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Glückstipps
Hier stelle ich Tipps vor, die für ein glücklicheres Leben hilfreich sind oder einfach das Wohlbefinden steigern. Natürlich geht in diesem Leben jeder seinen eigenen Weg zum Glück. So kann vielleicht jemand aus einem Tipp sehr viel Nutzen ziehen und ein anderer kann damit überhaupt nichts anfangen. Lies dir einfach die Tipps durch und setzte diejenigen für dich um, die dich ansprechen.
Tipp 1: Was du heute kannst besorgen...
...das erledige auch heute und nicht erst morgen oder noch später! Vielleicht ist die Aufgabe nicht so angenehm oder du weisst nicht so genau wo anzufangen. Ganz egal, fang einfach damit an. Meistens findet sich ein Weg, wie du die Aufgabe bewältigen kannst. Und das Gefühl der Befriedigung, wenn eine solche Arbeit erledigt ist, tut doch einfach gut. Lässt du die Aufgabe hingegen liegen und verschiebst du sie immer wieder, so plagt dich ständig das schlechte Gewissen. Und vielleicht erwartet dich ja am folgenden Tag schon wieder die nächste Herausforderung. Wie kannst du diese leichter bewältigen? Wenn du dich voll auf deine Aufgabe konzentrieren kannst oder wenn du dich ständig daran erinnerst, dass da ja auch noch diese Aufgabe auf dich wartet, die du schon seit Tagen erledigen solltest? Ich denke, die Antwort ist klar. Vielleicht hast du ja aber auch Glück und die Aufgabe, bei der du nicht so genau gewusst hast, wie du sie anpacken sollst erledigt sich von selbst. Den inneren Schweinehund würde das selbstverständlich freuen, aber hast du nicht gerade wieder eine Chance verpasst etwas zu lernen? Schade eigentlich!
Tipp 2: Fotoalbum
Holl doch mal wieder dein Fotoalbum hervor! (wenn du deine Fotos in digitaler Form hast, so schalte den PC ein) . In deinem Fotoalbum (oder eben auf deinem Computer) hast du bestimmt viele schöne und glückliche Erinnerungen festgehalten. Wie wäre es, diese tollen Erinnerungen zusammen mit den damit verbunden Glücksgefühlen wieder aufzufrischen? Ich schaue mir zum Beispiel zwischendurch immer mal wieder die Fotos von meinen vergangenen Ferien an. Beim durchblättern kommen mir dann automatisch all die schönen Erinnerungen die damit verknüpft sind und diese Erinnerungen wecken dann auch wieder die ganzen schönen Gefühle. Es müssen natürlich nicht unbedingt die Fotos deiner letzten Ferien sein. Alle schönen Erlebnisse, die du fotografisch festgehalten hast, kannst du benutzen um eine kleine Kopfreise zu diesen glücklichen Momenten zu machen.
Tipp 3: Weg mit dem Stress
Im Alltag läuft nicht immer alles so reibungslos wie wir es gerne hätten. So kann sich einiges an Ärger und Frust anstauen, was wiederum zur beeinträchtigung unserer Energie führt. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, den Ärger und die Anspannung abzubauen:
mache einen Spaziergang an der frischen Luft oder gehe etwas laufen
treibe regelmässig Sport
betätige dich kreative, z.B. mit Malen, Schreiben etc.
lasse die Gefühle auch mal raus. Schreie deinen ganze Frust raus oder lass deinen Tränen freien lauf
suche dir einen verständnisvollen Gesprächspartner der auch zuhören kann
Lass jeden Tag den Ärger hinter dir und denke an die erfreulichen Dinge, die vor dir liegen!
Tipp 4: Alles zu seiner Zeit
"Vergeude nicht die Zeit, die du hast, um dich über die Zeit zu beklagen, die du nicht hast" (Sprichwort)
Beschäftige dich nicht mit den Dingen, die du im Moment nicht beeinflussen kannst. Du vergeudest damit nur deine Zeit und deine Energie. Konzentriere dich lieber voll und ganz auf dass, was du jetzt im Moment tun kannst. Erledige ruhig und konzentriert eine Arbeit nach der anderen und plötzlich kommt das ganze ins Fliessen und es tut sich ein neues Zeitfenster auf.
Tipp 5: Mit guter Laune durch den Tag
Mit guter Laune geht alles besser. Probier doch mal Folgendes, um der guten Laune etwas auf die Sprünge zu helfen:
lächle öfters mal - einfach nur für dich alleine. Das mag dir vielleicht kommisch vorkommen, aber es nützt und hebt die Stimmung. Du kannst dazu auch folgende kleine Übung ausprobiere. Halte deinen Kopf gerade nach vorne gerichtet und schau eine Zeit lang mit den Augen nach oben. Meistens fängt man bei dieser Übung automatisch an zu grinsen. Aber wieso sollst du eigentlich dein Lächeln für dich behalten? Teile es! Ein fröhliches Lächeln entspannt und verbreitet gute Stimmung. Ein ehrliches Lächeln kann wahre Wunder bewirken.
summe zwischendurch vor dich hin oder singe einfach nur für dich. Ich singe zum Beispiel häufig im Auto. Da ich nicht gerade ein Gesangstalent bin, störe ich so niemanden. ;-)
Gute Laune entspannt und fördert das Wohlbefinden. Entschliesse dich heute einfach mal, den Tag mit guter Laune zu verbringen, egal was passiert. Fröhlichkeit steckt an und wird meistens auch erwidert!
Tipp 6: Verbessere das Arbeitsklima
Die meisten von uns verbringen den Hauptteil des Tages bei der Arbeit. Es ist deshalb wichtig, dass wir uns dort wohl fühlen. Durch den Umgang mit unseren Arbeitskollegen können wir selbst einen Teil zu einem guten Arbeitsklima beitragen:
verwöhne deine Kollegen jeden Tag mit einem freundlichen "Guten Morgen". Nenne auch immer den Namen, so wird der Gruss erst persönlich
bedanke dich für erhaltene Unterstützung oder eine erledigte Arbeit. Ein ernst gemeintes "danke" oder "bitte" kommt immer gut an.
ehrlich gemeinte Komplimente werden immer gerne gehört und sind ein wahrer aufsteller
erscheine pünktlich zu Besprechungen oder zu anderen Terminen, dass zeugt von Respekt
wenn du mit etwas nicht einverstanden bist, so sage es höflich und sofort
jeder macht mal Fehler. Gestehe dir und deinen Kollegen Fehler zu und lerne daraus. Wenn du einen Arbeitskollegen auf einen Fehler aufmerksam machst, so mache dies sachlich und ohne Schuldzuweisung.
überrasche deine Kollegen zwischendurch mit einer kleinen Aufmerksamkeit
Tipp 7: Anerkennung tut gut
Unser Selbstwertgefühl braucht von Zeit zu Zeit ein paar Streicheleinheiten in Form von Lob und Wertschätzung. Leider tun wir uns oft viel zu schwer, positive Rückmeldungen spontan auszusprechen. Ein Lob spricht jedoch nicht nur für denjenigen, der gelobt wird, sondern auch für die lobende Person selbst. Und falls halt gerade wieder niemand da ist, der dir ein Lob ausspricht, so lobe dich selbst für eine gut verrichtete Arbeit.
Tipp 8: Mit Humor geht alles leichter
Trainiere deine Lach- und Gesichtsmuskulatur indem du folgende Zungenbrecher laut aussprichst:
Die Katzen kratzen im Katzenkasten, im Katzenkasten kratzen die Katzen
Zwischen zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei Schwalben, zwei Schwalben zwitschern zwischen zwei Zwetschgenzweigen
braun-blaues Brautkleid
Rotkraut bleibt Rotkraut und Brautkleid bleibt Brautkleid
Hinter dichtem Fichtendickicht picken dicke Finken tüchtig
Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz
Zehn Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo
Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand
Sag diese Zungenbrecher auch mal zu zweit oder in einer Gruppe auf. Wetten, dass ihr Euch vor lauter Lachen schon bald nicht mehr zurückhalten könnt? (und sonst Lautsprecher einschalten und einfach mal HIER klicken)
Tipp 9: Durchbreche Gewohnheiten
Es gibt Tage, an denen die Routine überhand gewinnt und die Arbeit nur noch schwer von der Hand geht. Mache deshalb hin und wieder etwas Aussergewöhnliches, dass nicht zum üblichen Alltagstrott gehört:
gehe über den Mittag mal woanders essen und bestelle nicht das "Übliche"
verbringe die Kaffeepause im Geschäft mal mit jemand anderem
sprich mal jemanden an, den du jeden Tag siehst und den du gerne kennen lernen möchtest
wähle mal einen anderen Arbeitsweg oder geh ein Stück zu Fuss
Durchbrich die Macht der Gewohnheit, dass tut gut und bringt Abwechslung und neue Erfahrungen in dein Leben!
Tipp 10: Erfolgserlebnisse tun gut
Erfolg zu haben ist ein guter Weg, um sich zufrieden und entspannt zu fühlen. Beachte folgende Tipps für einen erfolgreichen Alltag:
setze dir für jeden Tag realistische und erreichbare Ziele
freue dich auch über kleine Erfolge
sei nicht zu kritisch gegenüber dir selbst. "Ich bin schon so weit!" tönt besser als "ich bin erst so weit!".
lasse Missmacher und Pessimisten nicht an deinem Erfolg rütteln
Denke in "erfolgsarmen" Zeiten an ein tolles Erfolgserlebnis aus der Vergangenheit und lasse die positive Erinnerung wohltuend auf dich wirken.
Tipp 11: Muntermacher für den Arbeitsalltag
Unsere tägliche Arbeit ist vielfach anstrengend und teilweise wenig abwechslungsreich. Dies führt dazu, dass die Konzentration abnimmt und Müdigkeit aufkommt. Mit den folgenden Übungen kannst du den "toten Punkt" überwinden:
öffne das Fenster und lass frische Luft herein. So kann die verbrauchte Luft ausgetauscht werden.
gähne ein paar mal herzhaft und laut. Das versorgt den Körper mit Sauerstoff und dehnt einige Muskeln.
Iss eine Frucht und gönne dir dazu eine kurze Pause
verschaffe dir Bewegung. Spring z.B. ein paar mal so hoch in die Luft wie du kannst oder mache ein paar Dehnungsübungen.
Mit diesen Übungen bringst du deine Energie wieder in Fluss und es bleibt davon auch noch etwas für den Feierabend übrig.
Tipp 12: Bewahre Haltung
Unsere Körperhaltung hat auch einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden. Achte deshalb stets auf die richtige Haltung. Du wirst merken, dass eine gute Körperhaltung auch dein Selbstwertgefühl steigert. Mit einer aufrechten Körperhaltung tust du nicht nur deinem Rücken etwas zu gute, sondern auch deiner Atmung. Mache deshalb immer mal wieder folgende Übung:
Stell dir vor, an deinem Scheitel ist eine Schnur befestigt, die nach oben zieht. Halte deine Schultern entspannt nach unten und zieh sie sanft zurück. Atme tief bis in den Bauch ein und fühle, wie sich dein Rücken in eine angenehme aufrechte Position begibt. Spürst du, wie in dieser Haltung dein Atem viel tiefer und besser durch deinen Körper fliessen kann?
Tipp 13: Gewohnheiten überprüfen
In unserem Leben gibt es viele Dinge, die erledigen wir immer gleich, weil wir es uns so gewohnt sind. Wir haben es so gelernt, taten es immer so und sind damit auch immer gut gefahren. Bei vielen Dingen haben wir jedoch schon lange vergessen, wieso wir es überhaupt so machen oder wir haben es z.B. von den Eltern so gezeigt bekommen und es, ohne es zu hinterfragen, übernommen. Dazu eine kurze Geschichte: Der Sohn schaute seiner Mutter bei der Zubereitung des Sonntagsbratens zu. Als er sah, dass seine Mutter beim Braten auf beiden Seiten ein Stück abschnitt und ihn dann in den Ofen schob, wollte der Junge wissen, wieso sie die beiden Enden abgeschnitten hat. Die Mutter meinte nur, dass sie es so von ihrer Mutter gelernt hatte. Also ging der Junge zu seiner Grossmutter und fragte diese. Von der Grossmutter erhielt der Junge jedoch wieder die selbe Antwort. Als der Junge seine Urgrossmutter im Altersheim besuchte fragte er sie deshalb, ob sie wisse, wieso man beim Braten die Enden abschneidet. Die Grossmutter erklärte darauf dem Jungen, dass dies früher nötig war, da die Backöfen nicht genug breit waren, dass der ganze Braten platz hatte. Diese Geschichte zeigt, dass gewohnte Handlungen teilweise völlig unnötig sind, da sie in der Zwischenzeit überholt sind oder es in der Zwischenzeit einen besseren oder sinnvolleren Weg gibt. Hinterfrage deshalb immer mal wieder deine Gewohnheiten und schau, ob es nicht einen anderen, besseren Weg gibt. Ich möchte hierzu ein weiteres Beispiel aus meiner Erfahrung geben. Bei der einen Kreuzung, die ich regelmässig befuhr, gab es am Feierabend immer wieder einen langen Rückstau, weil die Autos vor der Ampel warten mussten. Ich hatte mir deshalb einen Schleichweg gesucht, auf dem ich diese Kreuzung umfahren konnte. Da ich so Zeit sparte, wurde der neue Weg bald zur Gewohnheit. Hätte ich meine Gewohnheit nicht hinterfragt, würde ich noch heute den neuen Weg fahren. Zum Glück entschied ich mich eines Abends, dass ich mal wieder die alte Strecke fahre um zu schauen, ob es immer noch das Problem mit dem Stau gibt. Und siehe da, in der Zwischenzeit war ein Kreisel gebaut worden und der Verkehr rollte nun auch am Feierabend (fast) fliessend und machte meinen Schleichweg überflüssig. Dinge ändern sich, hinterfrage deshalb immer mal wieder deine Gewohnheiten!
Wir sollten darauf achten, einer Erfahrung nur so viel Weisheit zu
entnehmen, wie in ihr steckt - mehr nicht; damit wir nicht der Katze
gleichen, die sich auf eine heiße Herdplatte setzte. Sie setzt sich nie
wieder auf eine heiße Herdplatte - und das ist richtig; aber sie setzt sich
auch nie wieder auf eine kalte.
Mark Twain (1835-1910)
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Tipp 14: Gefühle zulassen
Als Kind hörten wir häufig Sätze wie zum Beispiel "Du sollst nicht weinen" oder wenn wir wütend waren "sei etwas beherrschter!". So lernten wir mit der Zeit, dass unsere Gefühle schlecht sind und dass wir sie besser unterdrücken sollten. Wir versuchten also nicht mehr zu weinen (gehört sich für Jungs ja eh nicht) und wir haben unsere Wut geschluckt und verdrängt. Irgendwie ist es uns danach aber nicht besser gegangen. Unseren Mitmenschen schon. Die haben nämlich schnell gelernt, dass sie uns auf der Nase rumtanzen können und wir alles mit vermeintlicher Gelassenheit hinnehmen. Gefühle zu unterdrücken und zu verbergen ist aber sicher nicht der richtige Weg um glücklich zu sein. Lasse deine Gefühle zu! Stehe zu deinen Gefühlen. Ich nehme hier die Wut als Beispiel. Natürlich gilt das Geschriebene auch für jedes andere Gefühl, dass du eher als negativ empfindest. Wenn du wütend bist, verdränge das Gefühl nicht. Du kannst die schlechten Gefühle nicht verdrängen, sie verstärken sich dadurch höchstens. Sag zu dir "jawohl, ich bin jetzt wütend. Ich habe das Recht dazu und auch allen Grund". Akzeptiere deine Gefühle. Akzeptieren bedeutet loslassen. Sobald du dein bisher verdrängtes Gefühl akzeptierst, löst es sich viel schneller auf und es geht dir wieder besser. Folgende kleine Übung hilf ebenfalls: Werde zum Beobachter. Beobachte dein Gefühl wie ein kleines, neugieriges Kind, ohne dich emotional hineinziehen zu lassen. Wo ist das Gefühl im Körper? Ist es im Kopf oder eher im Bauchbereich oder vielleicht ganz woanderst? Wie fühlt es sich an? Ist es ein Stechen oder eher ein Druck? Wie empfindest du es? Dadurch, dass du die Beobachterrolle einnimmst, kannst du das schlechte Gefühl loslassen, da es dich nicht mehr persönlich belastet. Akzeptiere in Zukunft deine schlechten Gefühle, lasse sie zu und es wird dir besser gehen.
Tipp 15: Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?
Oft wird von uns eine Wahl verlangt und häufig tun wir uns mit der Entscheidung schwer. In vielen Fällen ist Angst der Grund für unsere zögerliche Haltung. Wir entscheiden uns dann trotz besseren Wissens und trotz schlechtem Gefühl für die Lösung, die uns weniger Angst macht. Stelle dir in so einer Situation immer die Frage "was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?". Die Antwort fällt dann meistens ganz anderst aus. Die wenigsten Situationen in unserer Zukunft über die wir uns Sorgen machen, kommen wirklich so schlimm, wie wir befürchten. Es ist deshalb von Vorteil, wenn man sich zwischendurch seinen Ängsten stellt. Sobald die gefürchtete Situation nämlich vorbei ist, ist auch die Angst vorüber. Das schlechte Gefühl wegen einer aus Angst verpassten Chance hält aber an. Hat man eine gefürchtete Situation gemeistert, kann man doch sogar ein bisschen stolz auf sich selbst sein und das ist doch ein schönes Gefühl!
Tipp 16: Lass deinen Ärger raus
Es gibt immer wieder Situationen im Leben wo man sich ärgert. Wenn man den Ärger nicht raus lässt, staut er sich auf. Das kann mit der Zeit dazu führen, dass die Seele und der Körper erkranken. Also lieber raus damit! Was gibt es denn für Möglichkeiten den Ärger rauszulassen?
Hier ein paar Vorschläge:
Fluchen, das Verwenden von Kraftworten. Man kann dann den ganzen Ärger in das Wort stecken und dann mit dem Wort gehen lassen.
Schreien. Leider kann man nicht an jedem beliebigen Ort seinen Ärger rausschreien. Einerseits, weil nicht alle Leute Verständnis dafür haben und anderseits kann es jemandem, der nicht weiss wieso da jemand schreit Angst machen. Ich setze mich zum "Schreien" manchmal einfach ins Auto, fahr ein Stück auf der Autobahn und schrei dann einfach etwas im Auto rum, bis es mir besser geht. Auf der Autobahn ist genug Lärm, dass ich niemanden störe.
Holzhacken. Da kann man in jeden Schlag seinen ganzen Ärger reingeben. Und man hat danach sogar noch Kleinholz zum Feuern.
Sport. Jede Art von Sport, wo man sich so richtig auspowern kann, ist geeignet.
Boxsack, Punchingball. Einfach drauflos prügeln ohne jemanden zu verletzen. Aber bitte schauen, dass du dich nicht selbst verletzt. Es kann auch helfen, wenn man sich vorstellt, dass der Sack die Person ist, auf die man wütend ist.
einen Brief schreiben. Schreibe einen Brief an die Person, auf die du wütend bist. Nimm dabei kein Blatt vor den Mund. Schreibe dir deine ganze Wut von der Seele. Den Brief schickst du dann aber besser nicht ab. Es hilft aber, wenn man mal die ganze Wute in Worte fassen und rauslassen kann.
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